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Hans-Jürgen Bröckl (*1956)
Fegfeuer, 1985

Hans-Jürgen Broeckl Fegfeuer

Das Ölgemälde setzt auf beeindruckende Weise den Begriff "Fegfeuer" - lateinisch "purgatorium", zu deutsch "Reinigungsort" - in eine moderne Formensprache um:

Ursula Bolck-Jopp (*1954)
Histoire d'amours, 2016

Bolck Jopp Histoire damours

Meine während eines Studienaufenthaltes in Frankreich entstandene Arbeit „Histoire d`amours“ beschäftigt sich mit der Frage nach Liebe und Barmherzigkeit.
Liebe und Barmherzigkeit sind zutiefst menschliche Eigenschaften,

Willi Ulfig (1910 - 1983)
Obermünsterkirche Regensburg, 1945

Ulfig2017 1232

Blick vom Obermünsterplatz auf den Campanile der Regensburger Obermünsterkirche nach dem Bombenangriff vom 13.03.1945, welcher die angrenzende Kirche fast vollständig zerstörte. Von dieser ist rechts hinter dem Turm der Rest des stark zerstörten Westquerhauses zu erkennen, während das Langhaus, welches sich links des Turmes erstrecken müßte, vollkommen zerstört ist und an seiner Stelle den Blick in den bläulich-grau gefärbten Himmel freigibt.

Gerhard Kadletz (* 1947)
Barmherzigkeit

Kadletz Barmherzigkeit 2017

Noahs Arche – Zeichen der Rettung vor dem Untergang der bis dahin bekannten Welt. Alles Leben war bedroht, doch mit Gottes Hilfe gab es Rettung. Auch heute setzen viele Menschen alles, ihr ganzes Leben auf eine Karte, weil sie sich Rettung, ein besseres Leben erhoffen. Was bewegt denn diese Flüchtenden, sich in ein Boot zu setzen und sich in Lebensgefahr zu begeben?

Raoul Kaufer (*1957)
bar, aber herzig

Raoul Kaufer Baraberherzlich

 

Schaut man lange genug auf die Wortbestandteile des Adjektivs „barmherzig“, so fallen einige recht interessante im Duden auffindbare Teilwörter auf – mit eigener Semantik und Konnotation. Fast unwillkürlich setzt man diese in Bezug zu dem, was man gemeinhin unter Barmherzigkeit versteht.

Turmmonstranz
München 1631/35, Lunula 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Richter Monstanz 1Die prachtvolle, trotz ihrer Größe feingliedrig und leicht wirkende Silbermonstranz gehört zu den bedeutendsten Goldschmiedearbeiten des Domschatzes. Bei dem hohen Silbergewicht erstaunt es, dass eine solch aufwendige Bestellung mitten im Dreißigjährigen Krieg zustande kam. Die Regensburger Domherren müssen einigen Mut gehabt haben, als sie 1631 das für die Monstranz nötige Silber nach München zum beauftragten Goldschmied Ferdinand Zschokk schickten.

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