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Ausstellung mit Werken von Rudolf Koller in der Galerie St. Klara

Zu seinem 75. Geburtstag ehrt die Diözese Regensburg den Zeichner, Maler und Bildhauer Rudolf Koller mit einer Ausstellung unter dem Titel „Hommage an das Leben“.
In der Galerie St. Klara der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg ist sein eindrucksvolles Lebenswerk zu sehen: Werden und Vergehen, Alter und Vergänglichkeit, Geburt und Tod – in der Natur, bei Mensch und Tier. Aus dem großen Kreislauf des Lebens schöpft Rudolf Koller seine Motive und setzt sie in seiner Bildsprache des Wesentlichen um. In der Ausstellung werden

„Friede soll uns werden – Weihnachtskrippen vieler Völker“ –
Krippenausstellung in Neukirchen b. Hl. Blut  

Vom 5. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019 zeigt das Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut Weihnachtskrippen aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. Auch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat mehrere Krippen aus seiner persönlichen Sammlung beigesteuert. Unter dem Titel „Friede soll uns werden – Weihnachtskrippen vieler Völker“ erwarten den Besucher insgesamt 40 Exponate.

Eine Installation von Skulpturen und Bildern im Museum St. Ulrich vom 9. bis 19. Juni 2016

Im herausfordernden Gegenüber von zeitgenössischer Kunst und dem frühgotischem Kirchenraum zeigte die Ausstellung neue Perspektiven auf das Zeichen des Christentums. Die Künstler Thomas Lange und Mutsuo Hirano sowie Studierende der Fakultät Architektur der OTH Regensburg hatten zusammen in einem Kunstworkshop unterschiedliche Positionen zum Thema Kreuz entwickelt. Arrangiert wurden die sehr unterschiedlichen Einzelarbeiten zu einem räumlichen Gesamtkunstwerk, umrahmt von monumentalen, bildhaften Tüchern und Skulpturen der Künstler Lange und Hirano.

Ausstellung im Museum St. Ulrich am Dom vom 20. August bis 4. Oktober 2016

GrabtuchEin kostbares Leinentuch, in einem aufwändigen Fischgrät-Muster gewebt,  4,40 Meter lang und 1,13 Meter breit. Auf dem Tuch erscheint das Abbild eines Mannes in Vorder- und Rückansicht. Bis heute gibt es nur Theorien darüber, wie es entstanden ist. Die Ausstellung der Malteser in einer der interessantesten frühgotischen Kirchen Deutschlands dokumentierte die Geschichte des Turiner Grabtuchs, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse um Wunden und Echtheit. Skulpturen und Gemälde zeigen dazu spannende Kontraste zwischen mittelalterlichen und zeitgenössischen Auseinandersetzungen der Künstler mit Motiven der Passion.

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