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Plakat zur Ausstellung Faszination Kathedrale in Regensburg. Vor blauem Hintergrund ist eine künstlerisch-abstrakte Darstellung des Regensburger Doms mit zwei hohen Türmen zu sehen, eingerahmt von einem gelben Bogen. Text auf dem Plakat: Ausstellung in St. Ulrich, Regensburg, vom 25. Juni bis 16. August 2026. Öffnungszeiten täglich 11 bis 17 Uhr, freitags bis 20 Uhr. Eintritt frei. Weitere Informationen unter bistumsmuseen-regensburg.de. Bildnachweis: Tanja Kubani, Foto: altrofoto.
Grafikdesign: Barbara Stefan

Anlässlich des 750. Jubiläums des Regensburger Doms St. Peter präsentieren die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg die Ausstellung FASZINATION KATHEDRALE.

Der Dom St. Peter zu Regensburg, geistliches Zentrum des Bistums und bedeutendste Kirche der Stadt, zählt zu den herausragenden Gotteshäusern Europas. Gemeinsam mit dem Kölner und dem Magdeburger Dom gehört er zu den ersten Kathedralen Deutschlands, die nach dem Vorbild der französischen Gotik errichtet wurden. Vor 750 Jahren, am 30. Juni 1276, legte Bischof Leo westlich des romanischen Vorgängerbaus den ersten Stein für den Neubau im damals revolutionären Stil. Seit Jahrhunderten beeindruckt und begeistert St. Peter als monumentales Wahrzeichen inmitten der Regensburger Altstadt, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Seine architektonische Strahlkraft und spirituelle Präsenz haben zu allen Zeiten Kunstschaffende dazu bewegt, sich mit diesem außergewöhnlichen Bauwerk auseinanderzusetzen.

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Foto: Gerald Richter

Paraskavedekatriaphobia ist sicher eines der kompliziertesten Wörter der Welt, bezeichnet aber schlicht und einfach die Angst vor Freitag, dem 13. Manch einer bleibt da ja lieber gleich im Bett. Bringt die Zahl 13 wirklich Unglück? Gibt es nicht auch „Glückszahlen“ oder „heilige Zahlen“? Wie sieht‘s mit der 7 oder der 12 aus? Gibt es solche Zahlen auch am oder im Dom? Wir gehen gemeinsam mit viel Spaß und ohne viel zu rechnen der Bedeutung der Zahlen auf den Grund.

WANN: Montag, 07.09.2026, 14:00 Uhr

TREFFPUNKT: Informationszentrum DOMPLATZ 5
ORT: Dom
ALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
DAUER: rund 90 Minuten

Anmeldung

Eremitorium (Foto: Thoa Hummel)

Ein Kleinod in Regensburg

Nach einem beinahe 50 Jahre währenden Schlummer des Vergessens ist das Eremitorium mit seiner bewegten Geschichte wieder ins Bewusstsein gerückt. 1712 auf dem Gelände des ehemaligen Kapuzinerkloster St. Matthias als Einsiedelei errichtet, ab 1811 als Andachtsort und Friedhofskapelle genutzt, geriet das Eremitorium 1974 durch einen Straßenneubau in Gefahr abgerissen zu werden. Zum Schutz dieses mittlerweile seltenen Kulturguts wurde es zu diesem Zeitpunkt auf das Gelände des Obermünsterbezirks transloziert. Seitdem geriet es immer mehr in Vergessenheit und wird nun, nach aufwändigen konservatorischen Maßnahmen, wieder für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet. Geführt werden Sie an diesem an diesem besonderen Ort von der Restauratorin Petra Bausch.

Donnerstag, 4. Juni 2026, 16 Uhr 

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Rabsch in Burgweinting
Foto: Thoa Hummel

Ab dem 23. Mai 2026 ist das Kunstwerk "Selig die Frieden stiften" von Fabian Rabsch in der Kirche St. Franziskus in Burgweinting zu sehen.

Fabian Rabsch schuf das Werk für das diesjährige Kunstprojekt Da-Sein mit Acryl auf Leinwand. Warme Gelb- und Orangetöne bilden vier Farbflächen, die von einem Wege-Kreuz getrennt werden. Diese Verbindungen und Vernetzungen führen zu Begegnungen. Bei genauerem Hinsehen werden kleine figürliche Darstellungen sichtbar. Der Künstler erinnert mit dem Werk an unser eigenes Leben voller Begegnungen und Austausch und lädt zum Innehalten ein.

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Foto: Thoa Hummel

Nach vielfacher Nachfrage haben wir unser museumspädagogisches Programm erweitert und bieten nun ausgewählte Führungen des Museums für Kinder auch für Erwachsene an.

Fünf besonders spannende Themen rund um den Dom, St. Ulrich und St. Emmeram, die unser junges Publikum bereits seit Längerem begeistern, stehen damit nun auch erwachsenen Besucherinnen und Besuchern offen.

Von verschlüsselten Botschaften im Dom über verborgene Zahlen und ihre Bedeutungen bis hin zu Farben und Glasfenstern sowie zu Totenköpfen und Stundengläsern – hier ist für jeden etwas dabei.

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Die Sanierung des Baudenkmals Schwarze-Bären-Straße 2, des ehemaligen Ehrenfelser Hofs des Klosters Rott, ist nun abgeschlossen und konnte am Mittwoch, 25. März 2026, durch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer feierlich eingeweiht werden.

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