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AKTIONSFÜHRUNG am Samstag, 6. Juli, um 14 Uhr
Geheimnisvolle Zeichen
Zeichen finden und setzen

Stammen sie von Außerirdischen? Waren die alten Ägypter auch in Regensburg und hinterließen geheime Botschaften? Oder handelt es sich um Kunstwerke von Graffitti-Sprayern? Wer genau hinsieht, findet viele rätselhafte Zeichen im Dom und rund um den Dom. Es gibt sie gemalt, geritzt und sogar gedruckt, in luftiger Höhe, auf Augenhöhe oder gut versteckt. Lasst uns gemeinsam die Zeichen aufspüren und entschlüsseln, was sie uns zu sagen haben!

AKTIONSFÜHRUNG am Samstag, 13. Juli, um 14 Uhr
Summ, summ, summ…
Von Königinnen und fleißigen Bienchen

Über die eifrigen Bienen gibt es spannende Geschichten zu erfahren: weshalb der heilige Ambrosius einen Bienenstock in Händen hält oder wer die Lebzelter sind, die es ohne Bienen gar nicht geben würde. Bienen, Honig und Wachs werden sogar in der Bibel erwähnt. Wir klären, aus welchem Material die Kerzen in der Kirche sind und ob Bienen tatsächlich in der Osternacht besungen werden. Wusstest du, dass jedes mittelalterliche Kloster seine eigenen Bienenvölker hatte und dass es ohne Bienen viele Lebensmittel gar nicht gäbe? Wer mit dem Wunderwerkstoff Wachs basteln,

Der Domschatz im 19. Jahrhundert - 150 Jahre Ausbau der Domtürme
Nächste Führung am Montag, 29. Juli, um 15 Uhr

Passend zur Ausstellung „Zwei Türme für den König“ zur Vollendung der Domtürme geben wir Ihnen einen Einblick, welche Auswirkungen das Interesse am Dom St. Peter im 19. Jahrhundert auf den Domschatz hatte. Das Jahrhundert begann zunächst für den Domschatz mit gravierenden Verlusten durch die Dalberg-Regierung. Doch eine vorbildliche, durch glückliche Zufälle begünstigte Erwerbungsaktion setzte in der Mitte des Jahrhunderts ein, die der heutigen Sammlung zu dem heutigen, wieder hochwertigen Bestand verhalf.

Aktionsführung am Sonntag, 21. Juli, um 14 Uhr
Wer hoch hinaus will...
braucht eine gute Begründung!

Mit Christine Bortmes erleben Kinder mit ihren Begleitern die Ausstellung "Zwei Türme für den König" auf ganz spezielle Art: Ausgerüstet mit

Zwei Türme für den König.
150 Jahre Vollendung der Regensburger Domtürme

30. Mai bis 29. September 2019

Kaum noch vorstellbar, dass der Dom gut 350 Jahre lang keine Turmspitzen hatte. Um 1520 waren nach 250 Jahren Bauzeit im ehemals wirtschaftsstarken und selbstbewussten Regensburg die Kräfte und das Geld für den Dom als großem Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Bistum erschöpft. Die Kathedrale stand am Ende des Mittelalters eindrucksvoll im Herzen der Stadt, doch die Türme waren nur bis zur halben Höhe fertig und erhielten vorläufige Notdächer. Im Barock erwachten gewagte neue Planungsphantasien zum Ausbau der Türme. Doch erst ab 1859 wuchsen die Türme empor. Für König Ludwig I. von Bayern sollte der gotische Bau mit himmelsstrebenden Spitzen im Geist des 19. Jahrhunderts nicht nur ein Denkmal "Teutscher Eintracht", sondern auch ein monumentales Denkmal für das Haus Wittelsbach werden. 1858 kam Ignatius von Senestrey auf den Regensburger Bischofsstuhl. Noch vor seiner Weihe verkündete er seinen Beschluss, den Dom fertig bauen zu wollen, ein Denkmal für Christus, den König. Genau vor 150 Jahren war es dann vollbracht: Seitdem ragen die Domtürme 105 Meter hoch über die Dächer der Stadt.

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