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Manfred Sillner (*1937)
Jesus und die Samariterin, 1999

Sillner Jesus und die SamariterinDie Graphik von Manfred Sillner zeigt Jesus und die Samariterin, wie sie am Brunnen im Regensburger Dom dargestellt ist. Der Brunnen stand möglicherweise schon um 800 als öffentlicher Brunnen am Rande der ehemaligen römischen Hauptstraße, der »Via Aquarum«, in Regensburg und wurde beim gotischen Neubau der Kathedrale St. Peter bewusst ins Innere des Doms mit einbezogen.

Sog. Wolfgangskamm, um 1100

EtuikammEin für ein Domschatz-
museum ungewöhnliches Ausstellungs-
stück ist der Kamm aus Elfenbein, der wohl um 1100 in Süditalien entstanden ist. Es handelt sich um einen schlichten, flachen Doppelkamm in Rechteckform mit sehr niedrigem Mittelteil und breiten seitlichen Wangen.

Sabine Angerer (*1969)
WELCOME - Herzlich willkommen (oder lieber doch nicht), 2016

Sabine Angerer Welcome 2

Die Installation irritiert: Auf den ersten Blick scheint ein aus Stacheldraht gefertigter Vorhang den Weg zu versperren. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass keine Gefahr besteht, sich zu verletzen: Der Vorhang besteht aus Fäden aus weicher Wolle. Davor auf dem Boden liegt ein Türvorleger mit der Aufschrift "WELCOME" mit einer Umrandung aus Gitter und Taubenabwehr.

Hans-Jürgen Bröckl (*1956)
Fegfeuer, 1985

Hans-Jürgen Broeckl Fegfeuer

Das Ölgemälde setzt auf beeindruckende Weise den Begriff "Fegfeuer" - lateinisch "purgatorium", zu deutsch "Reinigungsort" - in eine moderne Formensprache um:

Ursula Bolck-Jopp (*1954)
Histoire d'amours, 2016

Bolck Jopp Histoire damours

Meine während eines Studienaufenthaltes in Frankreich entstandene Arbeit „Histoire d`amours“ beschäftigt sich mit der Frage nach Liebe und Barmherzigkeit.
Liebe und Barmherzigkeit sind zutiefst menschliche Eigenschaften,

Willi Ulfig (1910 - 1983)
Obermünsterkirche Regensburg, 1945

Ulfig2017 1232

Blick vom Obermünsterplatz auf den Campanile der Regensburger Obermünsterkirche nach dem Bombenangriff vom 13.03.1945, welcher die angrenzende Kirche fast vollständig zerstörte. Von dieser ist rechts hinter dem Turm der Rest des stark zerstörten Westquerhauses zu erkennen, während das Langhaus, welches sich links des Turmes erstrecken müßte, vollkommen zerstört ist und an seiner Stelle den Blick in den bläulich-grau gefärbten Himmel freigibt.

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