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"Vom Scheitern eines anberaumten Massenmordes - Bulgarien 1934 - 1944"

Sucht man nach Beispielen von „Best Practice“ in der Geschichte kommt man um Bulgarien in den 30er und 40er Jahren nicht herum. Bulgarien bindet sich früh Schritt für Schritt durch eine Vielfalt bulgarisch-deutscher Verträge in die verbrecherische Politik Nazideutschlands ein. Darunter befindet sich auch ein Abkommen, das die Deportation sowohl der jüdischen Bulgaren als auch der sich in Bulgarien aufhaltenden ausländischen Juden in die Vernichtungslager in Polen vorsieht.

Über die Vorgeschichte und die Abläufe des hier thematisierten Rettungswiderstandes wird in einer kleinen Wanderausstellung berichtet.

Am Mittwoch, den 8. September 2021, laden wir Sie, Ihre Freundinnen und Freunde herzlich zu zwei verschiedenen Zeiten zur Eröffnung ein: um 19:00 und 20:00 Uhr. Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung per
E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Pro Eröffnung können wir nur etwa 15 Personen zulassen.

Ausstellungsort: Galerie St. Klara, Kapuzinergasse 11, 93047 Regensburg

Jeweils sonntags 12./19./26. September 2021 von jeweils 14:00 bis 18:00 Uhr

Galerie St. Klara

Topographien der Menschlichkeit